für geistige und körperliche Fitness und Langlebigkeit
Die Verringerung des Atemvolumens hat viele positive Effekte. Sie befreit den Körper und unser Nervensystem von grundlegenden Atemblockaden und bringt ein wohltuendes Gleichgewicht, Ruhe und harmonischen Ausgleich in den Köper.
Diese Behauptung scheint im Widerspruch zu stehen zu unserer heutigen schnelllebigen Zeit. Heute muss es nicht langsam und weniger, sondern schnell und mehr sein. Mehr Zuwachs und Gewinn, mehr und schnellere Leistungen, mehr Druck. „Mehr und schneller“ sind große Worte, in die wir wie in ein großes Feld eingewoben sind. Die eigene Seele - der eigene Atem - bleiben hierbei oft auf der Strecke. Schaut man sich um, wirken Menschen oftmals müde, ausgelaugt und krank.
Wie „viel und mehr“ den Atem beeinflussen und was dabei im Körper geschiehtJede Stress-Situation hat Auswirkungen auf den Atemrhythmus. Der Volksmund sagt zum Beispiel: „mir stockt der Atem“, oder auch: „das raubt mir den Atem“.
Wissenschaftler haben herausgefunden, wir atmen zu viel und zu schnell. Schon bei 13 -18 Atemzügen pro Minute ist messbar, dass zu viel Kohlendioxid ausgeatmet wird. Kohlendioxid ist ein unverzichtbarer Bestandteil bei chemischen Stoffwechselvorgängen im Körper und kein Abfallprodukt. Es ist lebenswichtig für eine gute Sauerstoffnutzung, damit Sauerstoff vom Blut überhaupt in die Zellen transportiert werden kann. Es sorgt für eine gute Sauerstoffaufnahme- und Abgabe der roten Blutkörperchen und hat maßgeblichen Einfluss auf den Säure- und Basenhaushalt im Körper.
Wer permanent „mehr und zu viel“ einatmet, als zur Sauerstoffaufnahme erforderlich ist, schadet seinem Köper, denn er wird nicht mehr richtig versorgt. Es entsteht Sauerstoffmangel, obwohl ja reichlich Sauerstoff im Blut ist. Folglich wird das Atemzentrum im Gehirn nun aktiviert, noch „mehr und viel“ zu Atmen und die Atmung zu vertiefen. Es entsteht ein Ungleichgewicht von Kohlendioxid und Sauerstoffaufnahme und dies kann schließlich zu Hyperventilation bis hin zu Asthma führen.
Wenn dieses Gleichgewicht gestört ist reagiert die Körperweisheit und ergreift Schutzmaßnahmen, um den Kohlendioxidverlust im Köper aufzuhalten. Symptomatisch äußert sich dies zum Beispiel im Anschwellen der Schleimhäute, die Nase geht zu, die Bronchien verkrampfen, vermehrter Schleimbildung, Keuchen, Husten. Die Abwehrkräfte nehmen ab und man fühlt sich energielos und ausgelaugt.
Wie eine mühelose Atemübung sehr heilsam wirken kann Wohlbefinden und Atemmuster gehen „Hand in Hand“. Immer möchte der Körper ein harmonisches Gleichgewicht, den Ausgleich von Sauerstoff und Kohlendioxid, um die Körperzellen optimal zu versorgen. Hierbei ist wenig und nicht zu tiefes Atmen optimal. Dieser Atem entspricht auch der Weisheit der alten geistigen Traditionen und östlichen Kulturen. Sie praktizieren seit tausenden von Jahren flaches und langsames Atmen für geistige und körperliche Gesundheit / Langlebigkeit. Russische Atemforscher wie Dr. Bouteyko und Dr. Frolov, Dr. Parow, sowie Dr. Mill haben hier erstaunliche Heilergebnisse durch spezielle langsame Atemtechniken. (Wer tiefer einsteigen möchte, findet im Netz unter den Namen weitere Informationen)
Optimal ist das langsame Ausatmen mit Leerbleiben. Was kannst du tun? Hier die Übung:
Setze dich in einer offenen aufrechten Haltung hin, oder lege dich auf den Rücken. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit in den Körper und beobachte ganz aufmerksam und liebevoll deinen Atem im Körper. Bleibe im Beobachter und beobachte immer weiter den Atem im Körper……..wie der Atem mit der Einatmung in deinen Körper einströmt …, wie sich dein Körper sanft weitet mit der Einatmung…………Dann beobachte, wie der Atem wieder ausfließt aus deinem Körper, und lasse dabei den Atem ganz ausströmen, ohne etwas zu forcieren, einfach sanft ausströmen lassen, ganz ausströmen lassen ohne irgendeinen Druck………..dann beobachte liebevoll die Pause, das Leerbleiben…….bis der Atem wieder von alleine einströmt und du einatmest…..usw. ….lasse dir Zeit dabei, es ist mühelos und absichtslos ….und beobachte immer weiter ganz aufmerksam…….ausatmen, Atem strömt ganz aus…....gelöstes Ausatmen und lasse dabei auch geistig los, lasse den Atem gehen….…….Pause und Leerbleiben…….Atem fließt ein, Körper dehnt sich sanft………..….bleibe immer weiter dabei …..
Beobachte, wie die Pausen nach dem Ausatmen, dem Leerwerden immer länger werden………erlaube dir, dass das Leerbleiben im Laufe der Atmens immer länger wird…….bis der Atem wieder von alleine einströmt…..und du bist liebevoller Beobachter dieses leichten Atems mit Leerbleiben…..die Pausen nach dem ausatmen werden immer länger……fahre so fort…..
Du kannst mit 10 Minuten täglich beginnen.(wie es dir gut tut in deiner Eigenverantwortung). Du wirst feststellen, dass du nach einiger Anwendung während der Übung nur noch wenige Male pro Minute atmest, mit langen Pausen, ganz absichtslos und mühelos.
So erlernt dein Unteres Selbst ein neues Programm und der langsame – ursprünlich natürliche - Atem kann mehr und mehr Bestandteil in deinem Leben werden. Du erlaubst wieder in ein harmonisches Gleichgewicht (Homöosthase) zu kommen mit deinem Atem. Folglich setzt du Impulse für körperliche und geistige Fitness und Langlebigkeit. Wir praktzieren diese Übung auch im Huna-Vita Licht- und Studienkreis. Du hast die Möglichkeit teilzunehmen.
Donnerstag, 30. August 2012
Mittwoch, 9. Juni 2010
Wissenswertes zur Mikrowelle
Die Geschichte von "MW" / Mikrowelle
Die Begegnung war sehr zufällig, wie das manchmal so im Leben ist. Ich war an der Aufgabe von MW interessiert. "Sie" konnte zum Beispiel in Molekühle eindringen und dafür sorgen, dass Essen heiß wurde. Das konnte MW außergewöhnlich schnell, mit rasanter Geschwindigkeit.
Als „Sie“ und ich dann einige Zeit später ins Gespräch kamen, wurde mir klar, dass ich hier mit einem großen Bereich in Berührung kommen würde, der sich über Jahrzehnte wie ein schnell wachsender Virus ausgebreitet hatte und stetig weiter wirkt.
MW war mittlerweile beschäftigt in Firmen und Institutionen, Hotels und Restaurants, Familien und Singlehaushalten, Altenheimen und Kinderhorten und das sogar auf der ganzen Welt. "Sie" war eine nicht mehr weg zu denkende Größe in der Gesellschaft der Menschen.
Wie ein Zauber
Das, was "Sie" machte, war nicht mit bloßem Auge zu sehen. Man konnte es aber schmecken und fühlen. MW war also nicht wirklich zu sehen und doch war „Sie“ da. „Sie“ konnte strahlen, hatte aber nichts mit den Strahlen der Sonne zu tun. Und „Sie“ konnte wärmen und Hitze ausbreiten. Es war allerdings keine wohlige Wärme, die einen Schauer durch den Körper fließen oder die Zellen vor Freude hopsen lässt.
MW war einfach erstaunlich für mich und nicht wirklich zu greifen. Als mich dann noch jemand ansprach, der regelmäßig mit MW zu tun hatte, "Sie" lobte und so praktisch fand, wollte ich mehr erfahren. Denn ich hatte anderes gehört, ohne aber besser darüber Bescheid zu wissen.
Unser Austausch beginnt
Das war der Punkt, an dem MW und ich in Kontakt kamen und wir uns für eine Weile sehr nah standen. Wir begannen uns auszutauschen.
MW ging weit zurück in der Zeit und erzählte von Ihren Vorfahren. „Sie“ hatte ein großes Hintergrundwissen und ziemlich viel erlebt in vielen verschiedenen Ländern.
“Ihre“ Urahnen wurden in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts im deutschen militärischen Bereich erforscht. Die Militärs entwickelten ein auf künstlichen Mikrowellen basierendes Radarsystem. Soldaten nutzten die Wärme der Radarsysteme und wärmten sich in kalten Tagen an den Radarschirmen auf. Soweit, so gut. Doch was passierte? Die Soldaten erkrankten an Krebs. Als man diesen Zusammenhang erkannte, wurde sofort ein Radarverbot erlassen, MW durfte nicht mehr weiterwirken.
Anfang der 40iger Jahre wurde durch die Humboldt-Universität ein Mikrowellenofen entwickelt. Auch er sollte Soldaten im Krieg ohne Brennstoff ein warmes Essen ermöglichen. Wieder zeigte sich ein krebsartiges Blutbild, wie zuvor bei den Radartechnikern. Spätestens hier wurde klar, dass das Immunsystem bei dieser Nahrungserwärmung mit großem Stress reagiert. Nun verbot man MW im ganzen deutschen Reichsgebiet.
Auch in Russland sammelte MW Erfahrung in den 60iger Jahren, wo die Forschungen der Deutschen fortgesetzt wurden. In den 80iger Jahren schließlich wurde eine internationale Warnung weiter gegeben und MW per Gesetz in der gesamten Sowjetunion verboten. Allerdings wurde das Verbot im Zuge der Perestrojka wieder zurück genommen.
In den 90iger Jahren widmeten sich zwei Schweitzer dem Thema. Die Erkenntnis darüber gibt der folgende Satz wieder: "Nahrung, welche direkt oder indirekt mit Mikrowellen bestrahlt wird, verursacht im Blut von Menschen, die solche Nahrung aufnehmen, pathogene Veränderungen, wie sie bei einem beginnenden Krebsprozeß der Fall sind."
"Sie" kann vieles
MW`s Augen leuchteten eigenartig, als "Sie" mir von der großen Kraft der Zerstörung berichtete. "Sie" kann vieles.
"Sie" kann dem Energiehaushalt schaden und Nahrungsbestandteile wie Eiweiße oder Glukoside widernatürlich zerfallen lassen. Es ist ein Leichtes für "Sie", die Vitalenergie von Lebensmitteln um bis zu 90 % zu reduzieren und Lebensmittel zu verstrahlen. "Sie" kann den Nährwert zerstören und die Bioverfügbarkeit reduzieren. "Sie" tut einfach alles, um die Nahrung zu übersäuern.
Ich hörte aufmerksam zu und lernte, dass "Sie" das kann.
Im Umkehrsinn erzählte ich MW, was ich im Internet zusätzlich gefunden hatte und MW bestätigte mir diese Tatsachen, die zudem durch Forschungen bewiesen wurden.
Dazu gehören direkte Strahlenschäden, wenn Menschen Mikrowellenöfen benutzen; auch, wenn die Öfen nicht in Betrieb sind. Die Strahlen selbst sind tödlich, deshalb muss die Tür auch gut verriegelt sein. Es gibt Grenzwerte für die so genannte Leckstrahlung. Allerdings findet bei jedem bedienen eine direkte Strahlung statt. Je nachdem, in welcher Höhe die Geräte angebracht sind, werden Körperteile / Organe bestrahlt. Das Wort Krebs tauchte immer wieder auf als Ergebnis der Wirkung von MW.
Wie "Sie" technisch funktioniert
Nun wollte ich noch genauer wissen wie eine MW technisch funktioniert und ich erfuhr folgendes: durch eine dauernde hochfrequente Umpolung (2,5 Milliarden mal/Sek.) der Nahrung (Stoffe und Substanzen) erzeugt die Mikrowelle Wärme. Die so entstandene Reibungswärme führt zur Zerstörung der Nahrungsstrukturen. Die natürliche Harmonie ist nicht mehr gegeben. Das ausgewogene Säure-Basen-Verhältnis ist zerstört. Die Lebens- oder Nährstoffe sind entgegen der Natur deformiert.
Deformierte Molekühle sind für den Körper nicht mehr zu gebrauchen. Das Immunsystem reagiert wie bei Gift mit Abwehr. Im Blut gibt es Veränderungen, wie bei beginnenden Krebsprozessen. Es ist bekannt, dass sich Krebs über viele Jahre manifestiert.
Schließlich war ich wie gesättigt von den vielen Informationen und ganz bestimmt nicht von einer Mikrowellennahrung. Gleichzeitig spürte ich etwas wie Dankbarkeit über die neuen Erkenntnisse und möchte dich daran teilhaben lassen, denn Schweigen ist Zustimmung.
MW hat mich viel gelehrt.
Allerdings kann nicht umhin, die Frage zu stellen, was steckt da für ein Geist dahinter?
Es gibt noch mehr Informationen, zum Beispiel auf der Seite:
www.naturalscience.org
Die Begegnung war sehr zufällig, wie das manchmal so im Leben ist. Ich war an der Aufgabe von MW interessiert. "Sie" konnte zum Beispiel in Molekühle eindringen und dafür sorgen, dass Essen heiß wurde. Das konnte MW außergewöhnlich schnell, mit rasanter Geschwindigkeit.
Als „Sie“ und ich dann einige Zeit später ins Gespräch kamen, wurde mir klar, dass ich hier mit einem großen Bereich in Berührung kommen würde, der sich über Jahrzehnte wie ein schnell wachsender Virus ausgebreitet hatte und stetig weiter wirkt.
MW war mittlerweile beschäftigt in Firmen und Institutionen, Hotels und Restaurants, Familien und Singlehaushalten, Altenheimen und Kinderhorten und das sogar auf der ganzen Welt. "Sie" war eine nicht mehr weg zu denkende Größe in der Gesellschaft der Menschen.
Wie ein Zauber
Das, was "Sie" machte, war nicht mit bloßem Auge zu sehen. Man konnte es aber schmecken und fühlen. MW war also nicht wirklich zu sehen und doch war „Sie“ da. „Sie“ konnte strahlen, hatte aber nichts mit den Strahlen der Sonne zu tun. Und „Sie“ konnte wärmen und Hitze ausbreiten. Es war allerdings keine wohlige Wärme, die einen Schauer durch den Körper fließen oder die Zellen vor Freude hopsen lässt.
MW war einfach erstaunlich für mich und nicht wirklich zu greifen. Als mich dann noch jemand ansprach, der regelmäßig mit MW zu tun hatte, "Sie" lobte und so praktisch fand, wollte ich mehr erfahren. Denn ich hatte anderes gehört, ohne aber besser darüber Bescheid zu wissen.
Unser Austausch beginnt
Das war der Punkt, an dem MW und ich in Kontakt kamen und wir uns für eine Weile sehr nah standen. Wir begannen uns auszutauschen.
MW ging weit zurück in der Zeit und erzählte von Ihren Vorfahren. „Sie“ hatte ein großes Hintergrundwissen und ziemlich viel erlebt in vielen verschiedenen Ländern.
“Ihre“ Urahnen wurden in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts im deutschen militärischen Bereich erforscht. Die Militärs entwickelten ein auf künstlichen Mikrowellen basierendes Radarsystem. Soldaten nutzten die Wärme der Radarsysteme und wärmten sich in kalten Tagen an den Radarschirmen auf. Soweit, so gut. Doch was passierte? Die Soldaten erkrankten an Krebs. Als man diesen Zusammenhang erkannte, wurde sofort ein Radarverbot erlassen, MW durfte nicht mehr weiterwirken.
Anfang der 40iger Jahre wurde durch die Humboldt-Universität ein Mikrowellenofen entwickelt. Auch er sollte Soldaten im Krieg ohne Brennstoff ein warmes Essen ermöglichen. Wieder zeigte sich ein krebsartiges Blutbild, wie zuvor bei den Radartechnikern. Spätestens hier wurde klar, dass das Immunsystem bei dieser Nahrungserwärmung mit großem Stress reagiert. Nun verbot man MW im ganzen deutschen Reichsgebiet.
Auch in Russland sammelte MW Erfahrung in den 60iger Jahren, wo die Forschungen der Deutschen fortgesetzt wurden. In den 80iger Jahren schließlich wurde eine internationale Warnung weiter gegeben und MW per Gesetz in der gesamten Sowjetunion verboten. Allerdings wurde das Verbot im Zuge der Perestrojka wieder zurück genommen.
In den 90iger Jahren widmeten sich zwei Schweitzer dem Thema. Die Erkenntnis darüber gibt der folgende Satz wieder: "Nahrung, welche direkt oder indirekt mit Mikrowellen bestrahlt wird, verursacht im Blut von Menschen, die solche Nahrung aufnehmen, pathogene Veränderungen, wie sie bei einem beginnenden Krebsprozeß der Fall sind."
"Sie" kann vieles
MW`s Augen leuchteten eigenartig, als "Sie" mir von der großen Kraft der Zerstörung berichtete. "Sie" kann vieles.
"Sie" kann dem Energiehaushalt schaden und Nahrungsbestandteile wie Eiweiße oder Glukoside widernatürlich zerfallen lassen. Es ist ein Leichtes für "Sie", die Vitalenergie von Lebensmitteln um bis zu 90 % zu reduzieren und Lebensmittel zu verstrahlen. "Sie" kann den Nährwert zerstören und die Bioverfügbarkeit reduzieren. "Sie" tut einfach alles, um die Nahrung zu übersäuern.
Ich hörte aufmerksam zu und lernte, dass "Sie" das kann.
Im Umkehrsinn erzählte ich MW, was ich im Internet zusätzlich gefunden hatte und MW bestätigte mir diese Tatsachen, die zudem durch Forschungen bewiesen wurden.
Dazu gehören direkte Strahlenschäden, wenn Menschen Mikrowellenöfen benutzen; auch, wenn die Öfen nicht in Betrieb sind. Die Strahlen selbst sind tödlich, deshalb muss die Tür auch gut verriegelt sein. Es gibt Grenzwerte für die so genannte Leckstrahlung. Allerdings findet bei jedem bedienen eine direkte Strahlung statt. Je nachdem, in welcher Höhe die Geräte angebracht sind, werden Körperteile / Organe bestrahlt. Das Wort Krebs tauchte immer wieder auf als Ergebnis der Wirkung von MW.
Wie "Sie" technisch funktioniert
Nun wollte ich noch genauer wissen wie eine MW technisch funktioniert und ich erfuhr folgendes: durch eine dauernde hochfrequente Umpolung (2,5 Milliarden mal/Sek.) der Nahrung (Stoffe und Substanzen) erzeugt die Mikrowelle Wärme. Die so entstandene Reibungswärme führt zur Zerstörung der Nahrungsstrukturen. Die natürliche Harmonie ist nicht mehr gegeben. Das ausgewogene Säure-Basen-Verhältnis ist zerstört. Die Lebens- oder Nährstoffe sind entgegen der Natur deformiert.
Deformierte Molekühle sind für den Körper nicht mehr zu gebrauchen. Das Immunsystem reagiert wie bei Gift mit Abwehr. Im Blut gibt es Veränderungen, wie bei beginnenden Krebsprozessen. Es ist bekannt, dass sich Krebs über viele Jahre manifestiert.
Schließlich war ich wie gesättigt von den vielen Informationen und ganz bestimmt nicht von einer Mikrowellennahrung. Gleichzeitig spürte ich etwas wie Dankbarkeit über die neuen Erkenntnisse und möchte dich daran teilhaben lassen, denn Schweigen ist Zustimmung.
MW hat mich viel gelehrt.
Allerdings kann nicht umhin, die Frage zu stellen, was steckt da für ein Geist dahinter?
Es gibt noch mehr Informationen, zum Beispiel auf der Seite:
www.naturalscience.org
Sonntag, 24. Mai 2009
Start für neue Ideen
Der erste Schritt in spannende Möglichkeiten ist getan
Heute bin ich mit dem Blog angefangen. Mit der Zeit werde ich schon hinter die ganzen Möglichkeiten kommen. Ich freue mich schon darauf im Blog interessante Themen über meine Arbeit zu schreiben. Es gibt hier einen Link zu Huna-Vita und zum Atrium für Lichtbewusst-Sein.
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